Samstag, 19. April 2014

Schokokekse

- mit Fleur de Sel


Schokokekse mit Fleur de Sel - entdeckt bei jemanden, der sich mit Schokolade auskennt: Cucina e Passione. Das Salz verstärkt den Schokoladengeschmack noch. Für Schokoholics: unbedingt empfehlenswert!

Zutaten

(ergibt etwa 60 Stück)

350 g Weizenmehl 550
60 g feinstes Kakaopulver
10 g Natronpulver
300 g flüssige Butter
240 g Rohrzucker
100 g Puderzucker
10 g Fleur de Sel
Mark einer Vanilleschote
300 g Zartbitter-Schokolade (z.B. Felchlin Arriba 72%)



Zubereitung

1) Die Schokolade mit einem Messer fein zerkleinern.

2) Die Butter vorsichtig erwärmen, bis diese flüssig ist. Mit dem Rohrzucker, Puderzucker und dem Vanillemark ordentlich verrühren. Dann das Fleur de Sel und die Schokolade unterrühren.

3) Mehl, Kakao und Natron vermischen und in die Buttermasse sieben. Von Hand unter die Buttermasse kneten. Nicht zuviel, sondern nur soviel kneten, bis alles vermischt ist.

4) Aus dem Teig vier Rollen von etwa 4 cm Dicke formen und in Frischhaltefolie einrollen. Zwei bis drei Stunden im Kuehlschrank ruhen lassen.

5) Backofen auf 170° C Umluft vorheizen.

6) Die Rollen aus dem Kühlschrank nehmen und eine Viertelstunde bei Raumtemperatur anwärmen. Mit einem Messer ca. 1 cm dicke Scheiben von den Teigrollen schneiden und mit 3 cm Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.

7) Die Kekse 10 bis maximal 12 Minuten backen. Sie sollten im Kern noch etwas feucht-schokoladig bleiben. Auf dem Blech auskühlen lassen.

Gutes Gelingen wünscht

Da Deifi


Kommentare:

  1. Diese könnten dem Signore schmecken... erzählst du mir noch, wo du Felchlin Schokolade aufgetrieben hast?

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    1. Die Schokolade habe ich bei Kolonialwaren Schwarzenbach in der Schweiz bestellt. In D gibt es meines Wissens (und nach langer Recherche) keine einzige Quelle dafür. Allerdings habe ich mir die 60 Franken Versandkosten, die Schwarzenbach veranschlagt, erspart - die Schokolade hat also auf einem recht abenteuerlichen Weg zu mir gefunden... Mehr sag ich nicht. ;-)

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  2. Danke für deine Antwort - dann sollte ich tatsächlich mal meine Fühler dann ausstrecken, wenn ich hier in der Schweiz bin.

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